Stimmen nach dem Qualifying | DTM
2004-08-07 17:44:53

Stimmen nach dem Qualifying

Stimmen nach dem Qualifying

Martin Tomczyk, Audi Sport Team Abt (ZT: 6./SP: 1.): „Es ist mir wieder einmal gelungen, meine schnellste Runde des ganzen Wochenendes in der Super Pole zu fahren. Dabei habe ich im letzten Sektor, der eigentlich mein Lieblingssektor ist, etwas Zeit verloren. Ich bin sehr zufrieden, mein Audi A4 war hier von Anfang an perfekt. Ich denke, mit diesem Ergebnis habe ich meinen Fehler vom Nürburgring wieder gutgemacht. Zwei Audi stehen ganz vorne, Mattias auf Platz sieben - ich glaube, wir können morgen ein spannendes Rennen erwarten.“

Tom Kristensen, Audi Sport Team Abt Sportsline (ZT: 2./SP: 2.): „Es ist schön, in der ersten Reihe zu stehen. Glückwunsch auch an Martin. Meine Runde war nicht ganz perfekt. Ich habe im letzten Sektor einen Randstein zu hart getroffen, dadurch wurde das Auto unruhig. Trotzdem Danke an die Jungs im Team. Sie haben einen tollen Job gemacht und das Auto für jedes Rennen weiter optimiert. Dass ich am Start jetzt nur noch die Ampel vor mir sehe, heißt, dass wir Fortschritte machen. Das Rennen wird physisch sehr hart. Die Außentemperatur beträgt über 30 Grad, im Cockpit fühlt sich das sogar doppelt so heiß an. Mein Ziel ist ein Platz auf dem Siegerpodest, und ich hoffe, dass Eki ebenfalls auf dem Podium steht.“

Gary Paffett, C-Klasse AMG-Mercedes (ZT: 4./SP: 3.): „Im ersten Sektor war ich etwas zu langsam, doch im zweiten und dritten Abschnitt habe ich wieder etwas aufgeholt. Das Auto liegt sehr gut und der dritte Platz ist eine gute Ausgangsbasis für morgen. Es wird ein hartes und schwieriges Rennen, denn auf dieser Strecke wird es schwer zu überholen."

LBernd Schneider, Vodafone AMG-Mercedes (ZT: 8./SP: 4.): „Im Einzelzeitfahren bin ich meine beste Runde an diesem Wochenende gefahren. Es wäre vielleicht noch schneller gegangen, doch von einem der Autos vor mir lag in der ersten Kurve Dreck auf der Strecke. Es wird ein spannendes Rennen, auf das ich mich freue."

Manuel Reuter, OPC Team Holzer (ZT: 7./SP: 5.): „Nun haben wir meinen seit drei Rennen spürbaren Aufwärtstrend auch im Qualifying gut umgesetzt. Ohne den Fehler im letzten Sektor wäre ein noch besseres Ergebnis möglich gewesen.“

Christijan Albers, DaimlerChrysler Bank AMG-Mercedes (ZT: 3./SP: 6.): „Schade, dass es nicht ganz geklappt hat. Im ersten Sektor war ich sehr schnell unterwegs, doch in der Schikane lag viel Sand auf der Strecke, so dass ich Zeit verloren habe.

Mattias Ekström, Audi Sport Team Abt (ZT: 1./SP: 7.): „Das war leider keine gute Super Pole-Runde. Ich bin gleich in der ersten Kurve auf Kies geraten, das hat viel Zeit gekostet. Auch im zweiten Sektor kam ich auf den schmutzigen Teil der Strecke. Davon abgesehen war die Runde schön und sauber, aber die beiden kleinen Fehler haben gereicht, mich auf Startplatz sieben zurückzuwerfen. Das ist nicht gerade ein Traumergebnis, aber es hätte schlimmer kommen können.“

Peter Dumbreck, OPC Team Phoenix (ZT: 9./SP: 8.): „Ein Quersteher im letzten Sektor hat mich ein besseres Ergebnis gekostet. Ich bin die vorletzte Kurve aggressiver angegangen, nachdem ich zuvor im Qualifying dort Zeit verloren hatte.“

Laurent Aiello, OPC Team Phoenix (ZT: 10./SP: 9.): „Zum ersten Mal habe ich in dieser Saison an der Super-Pole teilgenommen - meine Mannschaft hat sich diesen Erfolg mit ihrer Arbeit verdient. Hätte ich weniger Untersteuern gehabt, wäre eine bessere Runde möglich gewesen. Die Variationen zwischen den Reifensätzen waren groß.“

Timo Scheider, OPC Team Holzer (ZT: 5./SP: 10.): „Im Qualifying musste ich meinen dritten Anlauf abbrechen, als gelbe Flaggen wegen Marcels Ausritt geschwenkt wurden. Platz fünf stimmte mich zuversichtlich. In der Super-Pole-Runde unterlief mir allerdings auf dem aufgewirbelten Schmutz in der ersten Kurve ein Fehler.“

Christian Abt, Audi Sport Team Abt Sportsline (ZT: 11.): „Während meines zweiten Versuchs habe ich gemerkt, dass die zweite Runde sehr gut ist. Vor den letzten beiden Kurven hatte ich einen deutlichen Vorsprung auf meine bis dahin schnellste Zeit. Ich dachte, das reicht für die Top Ten, aber offenbar habe ich etwas zuviel nachgedacht: Ich war in der letzten Kurve zu langsam und habe noch zwei, drei Zehntel verloren. Schade.”

Jean Alesi, AMG-Mercedes (ZT: 12.): „Dies ist mein erstes Wochenende in Oschersleben und es lief bisher nicht rund. Jetzt konzentriere ich mich auf das morgige Rennen."

Emanuele Pirro, Audi Sport Infineon Team Joest (ZT: 13.): „Wir kommen immer näher an die Top Ten heran. Trotzdem haben wir die Super Pole zum zweiten Mal in Folge ganz knapp verpasst. Wir machen definitiv Fortschritte. Aber jetzt, wo ich Licht am Ende des Tunnels sehe, möchte ich einfach weiter nach vorne. Aus irgendeinem Grund fehlt uns noch etwas Speed. Wir müssen weiter hart daran arbeiten.“

Marcel Fässler, OPC Team Phoenix (ZT: 14.): „Leider drehte ich mich im letzten Anlauf, als ich etwas zu weit aufs Gras kam. Ich war wohl etwas übermotiviert - Entschuldigung an das Team.“

Frank Biela, Audi Sport Infineon Team Joest (ZT: 15.): „Ich bin hier scheinbar auf Platz 15 abonniert. Mit dem letzten Reifensatz war ich auf einer sehr guten Runde. Leider ist in der letzten Ecke einer vor mir abgeflogen. Die Kurve war voller Dreck, dadurch war die gute Zeit weg. Das war schade, denn das Auto ging ganz gut. Ein Schritt weiter nach vorne wäre schön gewesen, aber es hat nicht sollen sein."

Jeroen Bleekemolen, OPC Euroteam (ZT: 16.): „Ich freue mich über mein bestes Trainingsergebnis der Saison. Im ersten Anlauf versuchte ich es mit einer ersten Abstimmungsvariante, im zweiten war ich mit einer zweiten Variante langsamer. Im dritten vertrauten wir wieder auf die erste Abstimmung und ich fuhr meine persönliche Bestzeit.“

Stefan Mücke, CLK AMG-Mercedes (ZT: 17.): „Nachdem es im Freien Training nicht so gut lief, bin ich mit dem Qualifying noch zufrieden, obwohl ich keine optimale Runde geschafft habe. Wir werden versuchen, das Auto für morgen zu verbessern."

Jarek Janis, Sonax Dark Dog AMG-Mercedes (ZT: 18.): „Auf meiner zweiten Runde war nach dem Ausrutscher eines Autos vor mir Sand auf der Strecke, so dass ich mich nicht verbessern konnte. Meinen letzten Versuch habe ich wegen gelber Flaggen abgebrochen."

Markus Winkelhock, Original-Teile AMG-Mercedes (ZT: 19.): „Leider bin ich in den Freien Trainings wegen eines Getriebe- und eines Motorschadens wenig gefahren und konnte deshalb mein Auto nicht optimal abstimmen."

Bernd Mayländer, CLK AMG-Mercedes (ZT: 20.): „Auf meinem ersten und dritten Versuch wurde ich durch gelbe Flaggen aufgehalten, und den zweiten Versuch bin ich auf Sicherheit gefahren. Deshalb war heute keine besseres Ergebnis drin."

RDr. Wolfgang Ullrich (Audi Motorsportchef): „Zwei Audi A4 in der ersten Reihe - darauf sind wir sehr stolz. Schade, dass Mattias in seiner Super Pole-Runde zwei kleine Fehler gemacht hat, sonst wäre er auch ganz vorne dabei. Ich glaube, dass wir trotzdem eine sehr gute Ausgangsposition für das morgige Rennen haben. Unsere Autos sind sehr gut abgestimmt, ich bin zuversichtlich."

Norbert Haug (Mercedes-Benz Motorsportchef): „Der dritte Platz von Gary, der vierte von Bernd und der sechste von Christijan sind eine ordentliche Ausgangsbasis für das Rennen. Wir haben uns seit gestern kontinuierlich gesteigert. Zweieinhalb Zehntelsekunden zwischen den Plätzen eins und sieben zeigen, wie groß die Leistungsdichte in der DTM ist. Um ganz vorne zu stehen, darf man auf der Strecke keine Fehler machen. Glückwunsch an Audi und Martin Tomczyk, ihnen ist das heute am besten gelungen. Das Rennen auf dieser kurvenreichen Strecke wird bei den hohen Temperaturen für die Fahrer physisch sehr anstrengend und erfordert eine Stunde lang höchste Konzentration. Es wird spannend, wer diese Anforderungen am besten schafft."

Volker Strycek (Opel-Sportchef): „Erneut ist uns ein kompaktes Ergebnis gelungen, denn wir waren bereits zum zweiten Mal mit vier Vectra im Super-Pole-Qualifying. Nach einem gelungenen Auftakt mit Bestzeiten am Freitag und am Samstagvormittag hätten wir natürlich auch im Qualifying gerne weiter vorn gestanden. Nun müssen wir eine gute Rennstrategie vorbereiten.“

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