Stimmen nach dem Qualifying | DTM
2004-09-18 17:14:41

Stimmen nach dem Qualifying

Stimmen nach dem Qualifying

Mattias Ekström, Audi Sport Team Abt (ZT: 2./SP: 1.): „Meine Super Pole-Runde war gut, aber nicht optimal. Im Qualifying war ich zuvor etwas schneller. Trotzdem hat die Zeit noch für die Pole gereicht, und darüber bin ich natürlich sehr glücklich. Es wird morgen sicher ein harter, aber fairer Kampf mit Christijan. Er weiß genauso wie ich, dass wir beide ins Ziel kommen müssen.“

Christijan Albers, DaimlerChrysler Bank AMG-Mercedes (ZT: 5./SP: 2.): „Mit dem zweiten Startplatz bin ich zufrieden. Für das Rennen ist das eine gute Ausgangsposition. Dennoch wird es nicht leicht, zu gewinnen, zumal Mattias Ekström vor mir steht, aber ich werde kämpfen. Danke an mein Team, das toll gearbeitet hat."

Martin Tomczyk, Audi Sport Team Abt (ZT: 4./SP: 3.): „Die 17 Tausendstelsekunden Rückstand auf Christijan Albers fuchsen mich ein wenig. Ich hatte einen kleinen Quersteher kurz vor Schluss der Runde. Das war letztendlich die Zeit, die ich verloren habe. Aber ich bin wieder einmal meine schnellste Zeit in der Super Pole gefahren und deshalb schon zufrieden. Wir sind für morgen sehr gut sortiert. Mit Albers wird es natürlich hart, aber um ihn herum stehen eigentlich nur Audi.“

Tom Kristensen, Audi Sport Team Abt Sportsline (ZT: 1./SP: 4.): „Es war toll, hier das ganze Wochenende vorne dabei zu sein, Schnellster im Qualifying zu sein und der Erste, der unter 1.53 Minuten gefahren ist. Wir haben gegenüber dem Qualifying nichts am Auto verändert, und bis zum dritten Sektor lief alles perfekt. Doch dann hatte ich etwas zu starkes Untersteuern. Das hat mich von der möglichen Pole Position auf Rang vier zurück geworfen. Natürlich bin ich nicht zufrieden, aber ich bin zuversichtlich, dass ich ein sehr gutes Auto für das Rennen habe.“

Heinz-Harald Frentzen, OPC Team Holzer (ZT: 8/SP: 5.): „Ich freue mich über mein sehr gutes Qualifying-Ergebnis. Wir haben uns stetig gesteigert. Offenbar hat es sich ausgezahlt, dass ich mehrere Linien ausprobiert habe - im ersten Sektor war ich absolut Schnellster.“

Marcel Fässler, OPC Team Phoenix (ZT: 3./SP: 6.): „Die Super-Pole-Runde geht in Ordnung. Leider konnten wir uns im Qualifying nicht wie erhofft steigern. Ich ließ die Abstimmung meines Auto bis zum Schluss unverändert.“

RGary Paffett, C-Klasse AMG-Mercedes (ZT: 6./SP: 7.): „Wir haben nach dem Qualifying die Abstimmung des Fahrzeugs etwas geändert, was sich leider nicht ausgezahlt hat. Auf meiner Super-Pole-Runde habe ich ein paar Fehler gemacht und bin deshalb auf Platz sieben. Das ist nicht ideal, aber auf dem Lausitzring bin ich auch vom siebtem Startplatz auf Platz eins gefahren."

Christian Abt, Audi Sport Team Abt Sportsline (ZT: 9./SP: 8.): „Ich bin mit dem achten Startplatz zufrieden, denn das war bisher kein leichtes Wochenende für mich. Ich habe lange Zeit kein richtiges Setup gefunden. Aber im Qualifying hat es dann irgendwie doch gepasst. In der Super Pole habe ich zwei, drei Zehntel verschenkt. Mein Ziel ist nun, morgen ein sehr gutes Rennen zu fahren und meine ersten Punkte in diesem Jahr zu holen.“

Peter Dumbreck, OPC Team Phoenix (ZT: 10./SP: 9.): „Im Qualifying steigerte ich mich, doch im dritten Anlauf fand ich nicht genug Grip. In meiner Einzelzeitrunde verlor ich im letzten Sektor drei Zehntel wegen eines Fahrfehlers in der Schikane.“

Emanuele Pirro, Audi Sport Infineon Team Joest (ZT: 7./SP: 10.): „Ich sehe das Ergebnis mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Natürlich freue ich mich, es endlich in die Super Pole geschafft zu haben. Aber nach dem Freien Training hatte ich mir doch etwas mehr ausgerechnet. Platz sieben im Qualifying war okay, obwohl ich mit dem letzten Reifensatz zu starkes Übersteuern hatte. Auch mit dem Reifensatz in der Super Pole lief es nicht optimal, das Auto war völlig aus der Balance.“

Timo Scheider, OPC Team Holzer (ZT: 11.): „Es ärgert mich, dass ich meinen Rekord nicht halten konnte, bislang als einziger Opel-Fahrer stets im Super-Pole-Qualifying dabei gewesen zu sein. Im zweiten Sektor habe ich zu viel Zeit verloren.“

Manuel Reuter, OPC Team Holzer(ZT: 12.): „Leider hat mich eine zu starke Übersteuertendenz eine bessere Platzierung gekostet. Durch das Fahrverhalten hatte ich in den Bergab-Passagen einen Quersteher.“

Jean Alesi, AMG-Mercedes (ZT: 13.): „Ich habe mich zum vierten Mal nicht für das Einzelzeitfahren qualifiziert. Ich will das Auto und mich gemeinsam mit meinen Ingenieuren im Warm-up verbessern und dann ist ein weit besserer Platz mein Ziel."

Frank Biela, Audi Sport Infineon Team Joest (ZT: 14.): „Nach dem guten Freien Training war das Qualifying für mich enttäuschend. Wir konnten gegenüber heute Morgen nicht so viel zulegen wie die anderen. Im dritten Versuch war ich ganz gut unterwegs, bis mir in der Spitzkehre ein Fehler unterlaufen ist.“

Bernd Schneider, Vodafone AMG-Mercedes (ZT: 15.): „Ich bin nicht zufrieden. Im Qualifying hatte ich keine Probleme, allerdings lag bei meiner schnellsten Runde Dreck auf der Fahrbahn. Nicht leicht, vom 15. Startplatz in die Punkteränge zu fahren, aber ich werde Gas geben."

Laurent Aiello, OPC Team Phoenix (ZT: 16.): „Ich habe drei verschiedene Reifensätze genutzt, aber bei keinem Anlauf fand ich den Grip, den ich mir erhofft habe.“

Jarek Janis, Sonax Dark Dog AMG-Mercedes (ZT: 17.): „Unser Team hat gut gearbeitet und ich freue mich, dass ich bester Jahreswagenfahrer bin. Im Warm-up werden wir ein paar Änderungen an der Abstimmung ausprobieren. Damit wollen wir im Rennen weiter nach vorn fahren."

Stefan Mücke, CLK AMG-Mercedes (ZT: 18.): „Es wäre etwas mehr möglich gewesen, aber da ich wegen des Motorwechsels beim letzten Rennen vom letzten Platz starten muss, haben wir uns mehr auf das Rennen als auf das Qualifying vorbereitet."

Markus Winkelhock, Original-Teile AMG-Mercedes (ZT: 19.): „Bei meinem ersten Versuch habe ich einen Fehler gemacht, bei meiner zweiten schnellen Runde war ich zu vorsichtig und beim dritten Anlauf kam ich zweimal kurz von der Ideallinie ab. Schade, ich hatte mir einen besseren Startplatz erhofft."

Bernd Mayländer, CLK AMG-Mercedes (ZT: 20.): „Gegenüber dem freien Training heute morgen habe ich mich um mehr als eine halbe Sekunde verbessert. Das war aber nicht genug, um einen besseren Startplatz zu erzielen."

Jeroen Bleekemolen, OPC Euroteam (ZT: 21.): „Mein erster Anlauf war okay im Hinblick darauf, dass wir heute morgen gar nicht zum Fahren kamen. Leider fand ich weder beim zweiten noch beim dritten eine freie Runde.“

LDr. Wolfgang Ullrich (Audi Motorsportchef): „Das war ein unheimlich enges Qualifying mit einem tollen Ergebnis für Audi. Wir hätten unsere Autos sogar noch besser in der Startaufstellung platzieren können, aber die kleinsten Fehler machen bei dieser Leistungsdichte gleich ein oder zwei Positionen aus. Mattias ist eine völlig fehlerfreie Runde gefahren. Er hat sich verdient die Pole geholt. Und er hat vier Teamkollegen, die ebenfalls ganz vorne dabei sind. Das ist eine gute Teamleistung und eine gute Ausgangsposition für das Rennen.“

Norbert Haug (Mercedes-Benz Motorsportchef): „Der Abstand in der ersten Reihe ist in Anbetracht der Streckenlänge von 5,4 Kilometern mit knapp zweieinhalb Zehntelsekunden recht klein und Christijan ist eine gute Runde gefahren. Drei Marken liegen in weniger als einer halben Sekunde. Glückwunsch zur Pole an Mattias Ekström und Abt-Audi, Kompliment an Opel und Heinz-Harald Frentzen für eine starke Leistung. Ich hoffe, wir werden morgen ein spannendes Rennen sehen. Danke an Antonin Charouz und sein Team für seine Organisation des Rennwochenendes. Brünn ist eine tolle Strecke für Fahrer und Publikum, das bereits heute zahlreich erschienen ist."

Volker Strycek (Opel-Sportchef): „Wir haben gezeigt, dass wir uns seit dem Freien Training steigern konnten und ein gutes Mannschaftsergebnis möglich ist. Einen Glückwunsch an Heinz-Harald zu seinem hervorragenden Ergebnis. Ich wünsche mir einen fairen Rennverlauf.“

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