Stimmen nach dem Rennen | DTM.com | Die offizielle Webseite
2001-05-20 17:43:55

Stimmen nach dem Rennen

Marcel Fässler (Warsteiner AMG Mercedes), 1. Platz:
„Es war heute der größte Sieg in meiner Karriere und es ist ein tolles und ganz spezielles Gefühl, so etwas erleben zu dürfen, zumal ich gegen die besten Tourenwagenfahrer Europas gewonnen habe. Nun denke ich von Rennen zu Rennen, möchte weitere Erfolge einfahren und wenn möglich auch um den Titel ein Wörtchen mitreden.“

Bernd Schneider (D2 AMG Mercedes), 2. Platz:
„Dass ich kurz vor Ende des Rennens von der Strecke rutschte, hing ganz einfach damit zusammen, dass ich meine letzte Chance nutzen wollte, um an Marcel vorbei zu fahren. Ich musste das Risiko eingehen, um in eine gute Position zum Überholen zu kommen. Es ging leider nicht auf. Ich bin aber froh, dass ich das Rennen beenden konnte und nicht im Kies stecken geblieben bin.“

Uwe Alzen (Warsteiner AMG Mercedes), 3. Platz:
„Bei den Überrundungsvorgängen habe ich zuviel Zeit verloren, deshalb bin ich mit meinem dritten Platz sehr zufrieden. Mein offensichtlicher Aufwärtstrend zeigt sich nicht nur an meinem besten Saisonergebnis. Daher bin ich für das nächste Rennen auf dem Sachsenring sehr optimistisch.“

Laurent Aiello (Team Abt Sportsline), 5. Platz:
„Ich bin etwas enttäuscht. Das Auto war gestern und vorgestern sehr gut, wir waren schnell unterwegs. In der Rennabstimmung haben wir dann wohl einen Fehler gemacht, so dass mein Abt-Audi untersteuerte. Mein Start beim Wertungslauf war schlecht und wegen des Untersteuerns konnte ich die Zeiten der Mercedes an der Spitze nicht mitgehen.“

Hans-Jürgen Abt (Teamchef Abt Sportsline):
„Ich fühle mich bei dieser tollen Mannschaftsleistung und dem Superergebnis mit den Rängen fünf bis sieben sauwohl. Das Mercedes-Quartett an der Spitze war heute nicht zu knacken. Martin Tomczyk musste leider wegen starker Rückenschmerzen vorzeitig aufgeben, er wäre sonst Achter geworden.“

Norbert Haug (Sportchef Mercedes-Benz):
„Wir haben ein gutes und spannendes Rennen gesehen. Marcel Fässler hat heute sicher sein Meisterstück gemacht und sich auch unter dem Druck von Bernd Schneider nicht aus der Ruhe bringen lassen. Die Entscheidung zu seinen Gunsten fiel durch den früheren und dabei auch schnelleren Boxenstopp. Da hat sein Team super gearbeitet und das war der Schlüssel zum Sieg. Unser Pechvogel Bernd Mayländer hat die Operation seines Fersenbruchs, den er sich bei der unglücklichen Landung nach einem Sprung über einen Zaun zugezogen hatte, gut überstanden. Sein Vertreter Marcel Tiemann hat einen guten Job gemacht. Bei einigen Zweikämpfen hat er sich ein paar Lampen abgefahren. Da war er wohl zu sehr in Gedanken bei der V8STAR-Serie...“

Volker Strycek (Sportchef Opel):
„Wir haben einen Schritt nach vorne gemacht, sind aber immer noch nicht weit genug, um auch ein entsprechendes Ergebnis zu präsentieren. Den roten Faden haben wir sicher gefunden und werden die kommenden vier Wochen nutzen, um zur Konkurrenz aufzuschließen.“

Timo Scheider (Opel Team Holzer), 12. Platz:
„Das war heute sicher nicht so, wie wir uns das vorgestellt haben. Aber ich kann mich nur wiederholen – wir brauchen noch etwas Zeit und die nun folgenden vier Wochen bis zum Sachsenring werden wir nutzen, um den Weg in die Top 10 zu finden.“

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