Stimmen nach dem Zeittraining | DTM.com | Die offizielle Webseite
2001-05-05 17:19:41

Stimmen nach dem Zeittraining

Hans-Jürgen Abt (Teamchef Abt Sportsline):
"Seit der Wiedergeburt der DTM haben wir so hart gearbeitet, um einmal ganz vorne zu stehen. Viele haben es nicht geglaubt, aber wir wussten immer: So eine starke Gemeinschaft wie bei uns kann selbst Unmögliches möglich machen. Ich bin heute so stolz auf unsere Fahrer und die ganze Mannschaft, dass mir fast die Worte fehlen. Eines ist jetzt klar: Morgen im Rennen wollen wir unsere Chance nutzen - so viele werden wir davon wohl nicht bekommen."

Volker Strycek (Opel-Sportchef):
„Das Ergebnis spiegelt unseren Fortschritt nicht wieder. In dieser Situation ist es natürlich ärgerlich, dass bei Manuel Reuter ein Defekt am Frontstabi aufgetreten ist. Er war zuvor stets drei, vier Zehntelsekunden schneller als Yves Olivier und hätte damit in Reihe drei oder vier stehen können. Im Vergleich zu unserem Test am Dienstag haben wir uns um rund eine Sekunde verbessert. Wir müssen und wir werden weitere Schritte nach vorne tun. Kompliment an Yves Olivier zu einer guten Leistung. Zudem möchte ich allen Teams, dem ITEZ und Dunlop für die große Unterstützung danken.“

Laurent Aiello (Team Abt Sportsline), 1. Platz:
"Das ist eine fantastische Leistung der ganzen Mannschaft. Ich glaube, wir haben ein sehr gutes Auto und ein tolles Fahrerteam. Natürlich möchte ich möglichst von keinem geschlagen werden, aber trotzdem tauschen wir Teamkollegen alle unsere Informationen aus und pushen uns so gegenseitig immer weiter nach vorn. Diese Pole Position ist etwas ganz Besonderes für mich: Als wir im vergangenen Jahr angetreten sind, fehlten uns vier Sekunden auf die Spitze. Heute haben wir erlebt, dass sich harte Arbeit und Teamwork auszahlen."

Martin Tomczyk (Team Abt Sportsline), 2. Platz:
"Ich kann noch gar nicht richtig glauben, was da auf dem Zeitenmonitor steht. Natürlich bin ich sehr glücklich über diese Startposition an meinem zweiten Wochenende im Tourenwagen. Ich habe mich in unserem TT-R von Anfang an sehr wohl gefühlt. Gefeiert wird aber noch nicht richtig. Ich werde heute früh ins Bett gehen und mich voll auf das Rennen konzentrieren. Eine Feier am Sonntagabend macht nämlich doppelt so viel Spaß.

Bernd Schneider (D2 AMG-Mercedes), 3. Platz:
"In meinem letzten Versuch hätte ich die Pole Position noch knapp schaffen können, hatte jedoch Gelb in der Dunlop-Kehre und einen leichten Rutscher in der Rechts-Links-Kombination nach dem Bergaufstück, da dort die Strecke mit Kies
verschmutzt war. "

Marcel Fässler (Warsteiner AMG-Mercedes), 4. Platz:
"Ich wäre gern noch weiter nach vorn gekommen. Ein kleiner Quersteher in der Bergauf-Passage hat meinen letzten Versuch zunichte gemacht. Ich hoffe auf ein gutes Rennen, da bin ich immer besser als im Training."

Thomas Jäger (Original-Teile AMG-Mercedes), 5. Platz:
"Mein Auto war das ganze Wochenende über sehr gut und ich wurde
von Training zu Training schneller. Das Ergebnis ist das bestmögliche, das wir mit unseren Möglichkeiten erreichen können. Das Team hat sehr gut gearbeitet und ich habe im Qualifying eine sehr gute Runde erwischt."

Christian Abt (Team Abt Sportsline), 6. Platz:
"Ich bin total glücklich, dass wir so weit vorne starten. Für mich steht der Auftritt des gesamten Teams absolut im Vordergrund - dafür haben wir alles gegeben und darauf können wir heute alle verdammt stolz sein. Wir liegen alle unheimlich dicht beieinander, die ersten 13 Autos trennt nur eine Sekunde. Das wird eine spannende Sache morgen im Rennen."

Yves Olivier (Opel Team Phoenix), 10. Platz:
„Bester Opel-Pilot zu sein, ist natürlich schön. Mein Phoenix-Team konnte die Vorjahres-Daten gut umsetzen, sodass wir eine gute Basis hatten. Die Balance des Autos ist gut, und in meiner schnellsten Runde konnte ich diese Abstimmung zu 100 Prozent umsetzen.“

Timo Scheider (Opel Team Holzer), 13. Platz:
„Am Morgen ist es mir gelungen, konstante Zeiten zu erreichen, im Zeittraining jedoch nicht mehr. Trotzdem bin ich guter Dinge, aus dieser Position in die Punkteränge vorfahren zu können.“

Joachim Winkelhock (Opel Team Holzer), 15. Platz:
„Ich habe im Qualifying eine Kompromisslösung in der Abstimmung gefahren, hatte durch Untersteuern jedoch keine Chance. Mir fehlt einfach die Zeit, die ich am Freitag durch eine defekte Lambda-Sonde verloren habe. Ein Danke an unsere Jungs – sie haben irrsinnig gearbeitet.“

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