Test 2: Ekström auch am Nachmittag Schnellster | DTM.com | Die offizielle Webseite
2007-05-04 16:51:26

Test 2: Ekström auch am Nachmittag Schnellster

Test 2: Ekström auch am Nachmittag Schnellster

Das konnte und wollte Mattias Ekström im zweiten DTM-Test in der Motorsport Arena Oschersleben nicht auf sich sitzen lassen. Nachdem Mika Häkkinen in der AMG-Mercedes C-Klasse am Freitagnachmittag lange Zeit die Bestenliste angeführt hatte, fuhr der Schwede wenige Minuten vor Ende der Session noch mal raus und holte sich mit einer Rundenzeit von 1:23,417 Minuten und 0,223 Sekunden Vorsprung Platz eins vor Häkkinen. Erneut sehr schnell unterwegs: Adam Carroll aus dem Futurecom Team. Der Brite fuhr im 2005er Audi A4 DTM auf Platz drei, war nur drei Zehntelsekunden langsamer als Ekström im aktuellen Fahrzeug.

Hinter Carroll komplettierten die beiden Audi-Fahrer Martin Tomczyk und Timo Scheider die Top 5. Zweitschnellster Mercedes-Mann war am Nachmittag Bernd Schneider auf Rang sechs. Hinter dem amtierenden Champion reihte sich mit Daniel La Rosa, Bruno Spengler, Mathias Lauda, Jamie Green und Gary Paffett gleich fünf weitere Sternfahrer auf den Plätzen sieben bis elf ein.

Vorzeitig zum Zuschauen verbannt waren am Freitagnachmittag Susie Stoddart und Frank Biela. Für Stoddart war die zweite Session nach einem Ausflug ins Kiesbett der Hotel-Kurve, aus der sie sich aus eigener Kraft nicht befreien konnte, vorbei. Frank Biela musste seinen Audi A4 DTM mit einem Ölleck nach zwölf Runden in der Box abstellen. „Es wäre natürlich gut gewesen, wenn ich mehr zum fahren gekommen wäre“, resümiert der Champion von 1991. „Sehr Schade, aber morgen früh schauen wir weiter.“ Obwohl am Ende nur Rang 19 für Biela raussprang, fand der Wahlmonegasse lobende Worte für den neuen A4: „Der aktuelle Audi fährt sich viel angenehmer als der, den ich 2004 gefahren bin.“ Und fügt mit einem Grinsen hinzu: „Wann immer ich auf dem Asphalt bin, geht’s ganz gut...“

Einen schnellen Service absolvierte die Persson-Mannschaft: Nachdem Paul di Resta bereits im ersten Test mit Lenkungsproblemen zu kämpfen hatte, mussten seine Mechaniker im zweiten Test die Lenkung wechseln. Zehn Minuten vor Ablauf der Zeit konnte der Schotte zum Funktionstest auf die Strecke zurück – insgesamt 13 Runde spulte er insgesamt ab, am Ende reichte es zu Rang 15.

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