„Wahnsinn“, „Der Hammer“ – vier Promis am Nürburgring | DTM.com | Die offizielle Webseite
2015-09-29 12:45:00

„Wahnsinn“, „Der Hammer“ – vier Promis am Nürburgring

  • Die beiden ADR-Moderatoren Jörg Pilawa (l.) und Mattias Opdenhövel waren tief beeindruckt.
  • Ralf Hasenhüttl und Maria Höfl-Riesch besuchten unter anderem Jamie Green und Timo Scheider in der Audi-Box.

„Der absolute Hammer!“ Als Jörg Pilawa aus dem Renntaxi am Nürburgring stieg, kam er aus dem Grinsen gar nicht mehr heraus. Der ARD-Moderator war einer von vier Prominenten, die dem DTM-Rennen in der Eifel einen Besuch abstatteten. Die mehrfache Ski-Alpin-Olympiasiegerin und Weltmeisterin Maria Höfl-Riesch, Pilawas Kollege Matthias Opdenhövel und Ralf Hasenhüttl, Trainer des Fußball-Bundesliga-Aufsteigers FC Ingolstadt, waren ebenfalls beim DTM-Wochenende an der legendären Rennstrecke zu Gast. Alle vier waren sehr vom Geschehen auf und neben der Strecke angetan. Besonders galt das für die Herren in der Runde – sie werden die Taxifahrt im DTM-Auto auf dem traditionellen Kurs wohl noch lange in Erinnerung behalten.

Höfl-Riesch und Hasenhüttl starteten ihr DTM-Wochenende im Fahrerlager der Audi-Teams. Beide trafen die Piloten Jamie Green und Timo Scheider und erhielten eine exklusive Boxenführung. Höfl-Riesch gestand in der ARD, dass sie wegen zweier Verkehrssünden in jungen Jahren ihren Führerschein abgeben musste, dadurch nun jedoch geläutert sei. Höfl-Riesch: „Motorsport hat mit den Ski-Speed-Disziplinen schon einiges gemeinsam. Bei der DTM geht es nur um einiges schneller zu. Ich finde es hier wahnsinnig spannend.“

Für Pilawa war es der erste Besuch eines DTM-Rennens, auch er erhielt faszinierende Einblicke: „Normalerweise denkt man, da fahren nur durchtrainierte Männer im Kreis. Aber ich durfte einen Blick hinter die Kulissen werfen. Was da los ist – echt der Wahnsinn. Ich bin tief beeindruckt.“ Kollege Opdenhövel war bei seiner DTM-Premiere nicht weniger begeistert: „Mir war schon klar, dass hier nicht nur ein Fahrer mit zwei Schraubern im Rücken anreist. Aber das Ausmaß dieser ganzen Logistik im Hintergrund ist schon ein echtes Brett. Ich laufe hier mit ganz großen Augen durch die Gegend.“

Die wurden noch größer als Opdenhövel mit Pilawa und Hasenhüttl im Rennanzug für  ihre Taxifahrt bereit standen. Die beiden ARD-Moderatoren setzten im Vorfeld auf die gleiche Taktik. Opdenhövel: „Hier gibt es viele vorzügliche Dinge zu essen, aber ich rühre sie vorher lieber nicht an.“ Pilawa ergänzte: „Ich habe ebenfalls nur leichte Kost zu mir genommen. Mit geht die Muffe – ich habe großen Respekt.“

Dabei hat Pilawa in seinem Leben schon ein wenig Rennsportluft auf dem Nürburgring geschnuppert. Bei Oldtimer-Rallyes sei er bereits am Start gewesen und hätte auch einige Runden auf der Nordschleife gedreht. Was er jedoch im DTM-Renntaxi erlebte, war für den 50-Jährigen eine völlig neue Dimension: „Das war so geil, ich bin adrenalingeschüttelt. Ich habe definitiv den falschen Beruf ergriffen. Jetzt ist es für einen Wechsel leider zu spät. Es sei denn, wir gründen eine Ü50-Klasse.“ Während Pilawa während der Fahrt lächelnd beide Daumen erhob, wirkte sein Kollege doch deutlich angespannter. Dennoch gab er nach seiner Fahrt zu Protokoll: „Das war sensationell. Ich habe jeden Zentimeter genossen. Es ist schon alles sehr eng da drinnen, ich musste meine Brille abnehmen, weil diese nicht mehr unter den Helm passte. Trotzdem habe ich alles wahrgenommen. Da hieß es nur: zurücklehnen und genießen.“

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