Wickens nimmt Fahrt auf – Bestzeit im zweiten Freien Training | DTM
2016-06-25 08:30:00

Wickens nimmt Fahrt auf – Bestzeit im zweiten Freien Training

  • Robert Wickens setzte im zweiten Freien Training die Bestzeit.
  • Lucas Auer wurde Zweitschnellster.
  • Jamie Green war der Drittschnellste.
  • Marco Wittmann der beste BMW-Pilot - Platz 5.

Beim ersten Freien Training am späten Freitagnachmittag hielten sich die Mercedes-AMG-Piloten noch vornehm zurück – Robert Wickens gelang mit Platz sechs die beste Platzierung. Im zweiten Freien Training am Norisring ließen die Stuttgarter jedoch erstmals ein bisschen die Muskeln spielen und lieferten sich mit den Audi unterhaltsame Duelle um die Bestzeit. Die Nummer eins leuchtete nach 30 Minuten hinter dem Gesamtführenden Robert Wickens auf (48,570 Sekunden). Der Kanadier verwies seinen Mercedes-AMG-Kollegen Lucas Auer mit einem Vorsprung von 72 Hundertstel auf den zweiten Rang. Drittschnellster wurde Audi-Pilot Jamie Green (48,672 Sekunden).

Das gesamte Feld nahm im Vergleich zum Freitag noch einmal Fahrt auf. So knackten im ersten Freien Training fünf Piloten die 49 Sekunden-Marke, am Samstagmorgen gelang dies 19 Fahrern. Schwer bei der Zeitenjagd schienen sich zunächst die BMW-Piloten zu tun. Doch in den letzten fünf Minuten gelang Marco Wittmann (Platz 5/48,723 Sekunden), Bruno Spengler (Platz 8/48,798 Sekunden) und Timo Glock (Platz 10/48,830 Sekunden) der Sprung unter die schnellsten Zehn.

Die Temperaturen steuerten bereits in den Morgenstunden stramm auf die 30 Grad zu. „Wenn man bedenkt, dass es bei uns im Auto nochmal rund 25 Grad heißer ist, kann man sich vorstellen, wie anstrengend das ist“, sagte Audi-Fahrer Nico Müller, dessen Zeit von 48,807 Sekunden für den neunten Platz gut war. Mattias Ekström war rund ein Zehntel schneller und erreichte damit den vierten Rang. „Es läuft im Moment ganz gut. Wir versuchen alles, um unser Auto für das Qualifying zu rüsten und endlich mal wieder ein gutes Resultat in diesem zu erzielen“, sagte Ekström. Größere Probleme dürfte auf diesem Wege Gary Paffett haben. Der Brite konnte im Freien Training nur neun Runden absolvieren – die Lichtmaschine machte Probleme.

Dass lediglich 0,660 Sekunden zwischen dem schnellsten Wickens und dem langsamsten Martin Tomczyk lagen, gibt einen Vorgeschmack darauf, wie eng es im Qualifying (ab 11:05 Uhr, live auf Einsfestival) und im anschließenden Rennen (ab 13:25 Uhr, live in der ARD) auf dem Norisring zugehen wird. 

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