Zandvoort Nachlese Teil 2 | DTM.com | Die offizielle Webseite
2012-08-28 18:00:00

Zandvoort Nachlese Teil 2

Zandvoort Nachlese Teil 2

Nur eine Woche nach dem Start in die zweite Saisonhälfte ging es für den DTM-Tross auf dem Circuit Park Zandvoort ohne Pause weiter. Audi dominierte das Qualifying am Samstag mit fünf Audi A5 DTM auf den ersten Positionen. Auch im Rennen zeigten die Ingolstädter eine starke Performance. Am Ende sicherte sich Edoardo Mortara seinen zweiten Saisonsieg vor seinen Markenkollegen Mike Rockenfeller und Mattias Ekström. Durchhaltevermögen bewiesen am Wochenende die 37.000 angereisten Fans: Präsentierte sich der Himmel in Zandvoort am Freitag noch sonnig, zeigte sich das Wetter am Samstag und Sonntag extrem wechselhaft mit starken Schauern. Belohnt wurden die Motorsportfans auf den Tribünen mit einem spannenden und actionreichen Rennen. DTM.com hat die Tops & Flops aus Zandvoort zusammengestellt.

Der Aufreger des Wochenendes: das Wetter
Mit Zandvoort verbindet man Sonne, Strand und Meer. Eine wichtige Komponente fehlte jedoch am DTM-Wochenende: Hatte die Sonne am Nürburgring noch für tropische Temperaturen gesorgt, hielt sie sich vor allem am vergangenen Samstag und Sonntag versteckt. Dies führte zwar zu fesselnden Rennszenen auf der Strecke, die niederländischen DTM-Fans hätten aber ohne Zweifel besseres Wetter verdient gehabt.

Der Spruch des Wochenendes: Mattias Ekström
Nach dem packenden Rennen äußerte sich Mattias Ekström (Audi) mit einem Augenwinkern: „Teils habe ich mit Gary Paffett und teils mit dem Regen gekämpft“, sagte der Schwede und fügte hinzu: „Ein paar Mal hatte ich nicht alles hundertprozentig im Griff.“ Das ist nicht nur äußerst ehrlich, sondern vor allem auch extrem sympathisch.

Die schnellste Rennrunde: Gary Paffett
Im Rennen fuhr Gary Paffett im Mercedes AMG C-Coupé die schnellste Runde in 1:34,054 Minuten. Im ersten Sektor setzte der Brite mit 41,463 Sekunden den Top-Wert unter allen DTM-Piloten. In den Sektoren zwei und drei hatte er immerhin die zweitschnellste Zeit inne. Addiert man die drei besten Einzel-Sektoren von Paffett, käme man auf eine Rundenzeit von 1:33,692 Minuten. Die Summe aller Bestzeiten, Paffett in Sektor eins, Martin Tomczyk in Sektor zwei und Jamie Green in Sektor drei, ergibt eine theoretische Bestzeit von 1:33,629 Minuten.

Der schnellste Boxenstopp: Dirk Werner
Dirk Werner (BMW) feierte in Zandvoort sein bestes Saisonergebnis. Mit Platz acht sicherte sich der deutsche Rookie in Diensten von BMW vier Zähler für die Fahrerwertung. Ein Grundstein für den Erfolg war zweifelsohne der schnellste Boxenstopp, den er in Runde 23 absolvierte. Das BMW Team Schnitzer fertigte Werner in der Boxengasse so flott ab, dass zwischen Ein- und Ausfahrt lediglich 22,641 Sekunden vergingen. Im Vergleich – der schnellste Boxenstopp des neuntplatzierten Augusto Farfus dauerte 23,515 Sekunden. Werner erkämpfte sich so fast eine Sekunde, die er auf der Strecke nicht mehr herausfahren musste.

Die Zahl des Wochenendes: 350
Das Rennen in Zandvoort war der 350. DTM-Lauf von Mercedes-Benz. Seit dem werksseitigen Einstieg im Jahr 1988 erzielten die Mercedes-Benz-Fahrer 168 Siege, 111 Pole-Positions und 166 schnellste Rennrunden. Mit zehn Fahrer-, dreizehn Team- und neun Markentiteln ist Mercedes-Benz die erfolgreichste Marke in der Geschichte der DTM.

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