Zandvoort: Statistische Nachlese – Teil 1 | DTM.com | Die offizielle Webseite
2016-07-18 10:45:00

Zandvoort: Statistische Nachlese – Teil 1

  • Der schnellste Fahrer des zweiten Sektors in Zandvoort war Timo Glock.
  • Die schnellste Runde des Wochenendes gelang Jamie Green.
  • Der schnellste Fahrer des dritten Sektors auf dem Circuit Park war Christian Vietoris.
  • Die beste theoretische Runde in Zandvoort gelang Marco Wittmann.

Das fünfte Rennwochenende der DTM-Saison 2016 ist Geschichte – die DTM verabschiedet sich nach den beiden Rennen an der niederländischen Nordseeküste in eine fünfwöchige Sommerpause. BMW konnte die Triumphfahrten des Vorjahres auf dem Circuit Park nicht wiederholen, stattdessen jubelte am Samstag Mercedes-AMG-Pilot Robert Wickens und am Sonntag feierte Audi-Pilot Jamie Green den ersten Zandvoort-Sieg seiner DTM-Karriere. Dennoch gab es für die Münchener Grund zur Freude: Marco Wittmann fuhr erneut konstant gut und behauptete seine Führung in der Gesamtwertung. DTM.com wirft einen Blick zurück. Im ersten Teil der statistischen Nachlese zum fünften DTM-Wochenende des Jahres stehen ausschließlich die unterschiedlichen Rundenzeiten im Mittelpunkt.

Die schnellste Runde des Wochenendes gelang Jamie Green (Audi): Der Brite erwischte im zweiten Qualifying eine nahezu perfekte Runde. Green umrundete den Kurs in 1:30.696 Minuten und war damit so schnell wie kein anderer Pilot an diesem Wochenende. Die zweitschnellste Zeit in Zandvoort gelang dem Pole-Sitter des Samstags. Robert Wickens Zeit im ersten Qualifying des Wochenendes (1:30.727 Minuten) war, wie in Greens Fall, der Grundstein zum späteren Sieg. Auf Platz drei dieser Statistik fuhr Wickens Markenkollege Gary Paffett, dem im Sonntagsqualifying eine Runde in 1:30.792 Minuten gelang. Bester BMW-Pilot war Marco Wittmann, der den 4,307 Kilometer langen Kurs im Samstagsqualifying in 1:30.843 Minuten umrundete.

Die beste theoretische Runde in Zandvoort gelang Marco Wittmann (BMW): Addiert man die besten Sektorzeiten Wittmanns während einer Session, hätte der Fürther die schnellste Runde des Wochenendes gezeitet. In der Theorie drehte Wittmann im Samstagsqualifying seinen schnellsten Umlauf (1:30,653 Minuten). Der Zweite dieser Wertung, Jamie Green, brachte das Kunststück fertig, dass er am Sonntag alle seine besten Sektorzeiten in einer Runde aufstellte. Somit war seine theoretisch beste Runde gleichzeitig auch seine real beste Runde (1:30,696 Minuten) – eine absolute Seltenheit in der DTM. Der drittbeste Pilot in dieser Statistik war Mercedes-AMG-Fahrer Christian Vietoris, der den Circuit Park im Samstagsqualifying theoretisch nach 1:30.714 Minuten umrundet hätte.

Die schnellste Runde im Rennen gelang Robert Wickens (Mercedes-AMG): Der Kanadier absolvierte seine achte Runde im Samstagsrennen in 1:32.841 Minuten – Bestwert. Der im Jahr 2014 von Marco Wittmann aufgestellte Rekord (1:32.411 Minuten) hat somit weiter Bestand. Der BMW-Pilot war auch 2016 wieder flott unterwegs und belegt nach seiner Zeit von 1:33.001 Minuten (Runde 9) im Samstagsrennen in dieser Statistik den zweiten Platz. Auch Christian Vietoris und Jamie Green stellten ihre schnellsten Runden im ersten Rennen des Wochenendes auf: Vietoris fuhr in seiner achten Runde eine 1:33.027 – Platz drei in dieser Wertung. Green absolvierte seine siebte Runde in 1:33.287 Minuten und war damit der beste Audi-Pilot. 

Der schnellste Fahrer auf dem Circuit Park im ersten Sektor war Marco Wittmann (BMW): Wittmann durchquerte im Samstagsqualifying den ersten Sektor in 39,833 Sekunden und verwies damit Jamie Green (39,937 Sekunden/Sonntagsqualifying) und Christian Vietoris (39,941 Sekunden/Samstagsqualifying) auf die weiteren Plätze.

Der schnellste Fahrer des zweiten Sektors in Zandvoort war Timo Glock (BMW): In dieser Statistik wurden alle Top-Zeiten im zweiten Qualifying erzielt. Glocks Bestmarke wurde nach 23,654 Sekunden gestoppt. Den zweiten und dritten Platz in dieser Statistik ergatterten sich die Audi Piloten Jamie Green (23,683 Sekunden) und Mattias Ekström (23,714 Sekunden). Bester Mercedes-AMG-Fahrer im  zweiten Sektor war Gary Paffett (23,719 Sekunden).

Der schnellste Fahrer des dritten Sektors auf dem Circuit Park war Christian Vietoris (Mercedes-AMG): Die Bestmarken dieser Wertung wurden allesamt im ersten Qualifying des Wochenendes aufgestellt. Vietoris benötigte für den dritten Sektor 26,866 Sekunden und verwies seine beiden Markenkollegen Gary Paffett und Robert Wickens, die in diesem Abschnitt die identische Zeit fuhren (26,949 Sekunden), auf den geteilten zweiten Platz. Bester BMW-Pilot dieser Statistik wurde António Félix da Costa (26,977 Sekunden), bester Audi-Fahrer Edoardo Mortara (27,053 Sekunden).

Rückblick: Alles zum Wochenende in Zandvoort

 

 

 

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