Zandvoort: Statistische Nachlese – Teil 2 | DTM.com | Die offizielle Webseite
2016-07-19 09:15:00

Zandvoort: Statistische Nachlese – Teil 2

  • Die meisten Plätze in beiden Rennen machte Lucas Auer gut.
  • Den schnellsten Boxenstopp am Sonntag absolvierte das Team von Paul Di Resta.
  • Die wenigsten Runden in Zandvoort absolvierte Adrien Tambay (r.).

Das fünfte Rennwochenende der DTM-Saison 2016 ist Geschichte – die DTM verabschiedet sich nach den beiden Rennen an der niederländischen Nordseeküste in eine fünfwöchige Sommerpause. BMW konnte die Triumphfahrten des Vorjahres auf dem Circuit Park nicht wiederholen, stattdessen jubelte am Samstag Mercedes-AMG-Pilot Robert Wickens und am Sonntag feierte Audi-Pilot Jamie Green den ersten Zandvoort-Sieg seiner DTM-Karriere. Dennoch gab es für die Münchener Grund zur Freude: Marco Wittmann fuhr erneut konstant gut und behauptete seine Führung in der Gesamtwertung. DTM.com wirft einen Blick zurück. Im zweiten Teil der statistischen Nachlese zum fünften DTM-Wochenende stehen Fleiß, Pech und Präzision im Mittelpunkt.

Zandvoort: Statistische Nachlese – Teil 1

Den schnellsten Boxenstopp am Sonntag absolvierte das Team von Paul Di Resta (Mercedes-AMG-Team HWA): Zwischen den Dünen in Zandvoort war bei den Mercedes-AMG-Teams nichts von entspannter Urlaubsstimmung zu spüren. So durfte sich Paul Di Resta auf dem Circuit Park über den schnellsten Service an der Box freuen. Dank des guten Stopps benötigte der Schotte von Boxenein- bis Boxenausfahrt 21,769 Sekunden - Bestwert. Den zweitschnellsten Stopp absolvierte das Audi Sport Team Abt von Miguel Molina (21,978 Sekunden). Dritter in dieser Statistik ist ebenfalls das Mercedes-AMG-Team HWA - Daniel Juncadella verließ die Boxengasse nach 22,351 Sekunden. Der schnellste BMW-Stopp gelang dem Team Schnitzer am Auto von António Félix da Costa (22,884 Sekunden) – Platz neun in dieser Statistik.

Die meisten Runden des Wochenendes drehte Jamie Green (Audi): Er umrundete den Circuit Park insgesamt 130-mal und legte am Wochenende auf diese Weise knapp 560 Kilometer zurück. Auf den zweiten Platz dieser Statistik fuhr Mercedes-AMG-Pilot Lucas Auer, der 129 Runden drehte (knapp 556 Kilometer). Insgesamt 128 Runden (rund 551 Kilometer) absolvierte ein weiterer Mercedes-AMG-Pilot, Esteban Ocon – Platz drei. Fleißigster BMW-Fahrer war António Félix da Costa, der den Circuit Park 127-mal umrundete (knapp 547 Kilometer).

Die wenigsten Runden in Zandvoort absolvierte Adrien Tambay (Audi): Was kaum verwundert. So war für den Franzosen nicht nur das Rennen am Samstag nach einer Startkollision beendet, sondern gleich das gesamte Wochenende. Tambay bekam einen Schlag des Lenkrades auf die linke Hand und konnte aufgrund starker Schmerzen am Sonntag nicht starten – mit 41 Runden (knapp 177) drehte er die wenigsten aller Teilnehmer. Sein Ersatzmann, René Rast, brachte es durch seinen überraschenden Einsatz am Sonntag immerhin auf 67 Runden (rund 289 Kilometer). Dritter in dieser Negativ-Statistik wurde Maximilian Götz. Der Mercedes-AMG-Pilot schied in beiden Rennen aus und brachte aus diesem Grunde nur 82 Runden (rund 353 Kilometer) zustande. Für Augusto Farfus war das Rennen am Samstag sehr früh beendet. Der Brasilianer fuhr in Zandvoort insgesamt 105 Runden (rund 452 Kilometer) – so wenige, wie kein anderer seiner BMW-Kollegen.

Die meisten Plätze in beiden Rennen machte Lucas Auer (Mercedes-AMG) gut: In den Qualifyings lief es für Lucas Auer in Zandvoort nicht gut. Am Samstag startete er von Platz 20, am Sonntag von Rang 19. In den Rennen aber kämpfte er sich Stück für Stück nach vorne, schob sich am Samstag auf den zwölften Platz und am Sonntag auf den neunten Platz. 18 Plätze machte Auer so auf dem Circuit Park gut und wurde für diese Leistung mit zwei Punkten belohnt. Ein wenig mehr durfte Daniel Juncadella mit nach Hause nehmen. Er schob sich am Samstag von Startplatz 13 auf Rang acht nach vorne und schaffte es am Sonntag von Platz 24 auf Rang zwölf. Mit 17 aufgeholten Plätzen der zweite Platz in dieser Statistik. Für diese Leistung erntete er vier Punkte – die ersten für ihn in der Saison 2016. Die drittgrößte Aufholjagd legte in Zandvoort ebenfalls ein Mercedes-AMG-Fahrer hin: Paul Di Resta fuhr am Samstag von Platz 19 auf Rang 15 und am Sonntag von Platz 13 auf acht – ein Plus in beiden Rennen von neun Plätzen.

Rückblick: Alles zum Wochenende in Zandvoort 

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