Zehn Fahrer aus acht Nationen in der AMG-Mercedes C-Klasse | DTM.com | Die offizielle Webseite
2006-04-06 15:48:00

Zehn Fahrer aus acht Nationen in der AMG-Mercedes C-Klasse

Zehn Fahrer aus acht Nationen in der AMG-Mercedes C-Klasse

Eine Fahrerin und neun Fahrer aus acht Nationen gehen in der DTM 2006 mit der AMG-Mercedes C-Klasse an den Start. Am kommenden Wochenende startet die DTM in Hockenheim in die neue Saison.

Zahlen und Fakten:
Zum zweiten Mal in der Geschichte der DTM fahren zwei Frauen gleichzeitig in dieser Serie: Susie Stoddart für Mercedes-Benz und Vanina Ickx für Audi. Das gab es zuletzt 1991 mit Ellen Lohr im Mercedes und Annette Meeuvissen im BMW.

RMercedes-Benz stellt den ältesten und den jüngsten Fahrer im Feld: der 201-malige Grand-Prix-Teilnehmer Jean Alesi ist mit 41 Jahren der Senior, Daniel la Rosa mit 20 Jahren der „Benjamin“. Alesi ist der Sieger des letztjährigen Autaktrennens in Hockenheim.

In der Saison 2006 ist Bernd Schneider der dienstälteste Fahrer in der DTM. Von den 319 DTM-/ITC-Rennen seit 1984 hat er seit seinem DTM-Debüt 1991 200 bestritten. 24 Mal startete er von der Pole Position, 39 Mal fuhr er als Sieger ins Ziel. Allein zwölf Rennen gewann Schneider in Hockenheim, zuletzt beim Saisonfinale 2005. Immer, wenn Schneider beim Saisonauftakt in Hockenheim gewann, holte er später auch den Titel: 1995, 2000, 2001 und 2003.

Neues Qualifyingformat: Das Qualifying der DTM wird 2006 ähnlich wie in der Formel 1 in drei Abschnitten durchgeführt. In den ersten 14 Minuten fahren alle Autos, danach scheiden die sechs langsamsten Fahrer aus und nehmen in der Startaufstellung die Plätze 15 bis 20 ein. Im zweiten, zehn Minuten langen Abschnitt fahren die verbleibenden 14 Autos, erneut scheiden die sechs langsamsten aus (Startplätze neun bis 14). Die acht Schnellsten nach dem zweiten Qualifyingabschnitt kämpfen im dritten Teil in nur noch sieben Minuten um die Pole Position und die Startplätze zwei bis acht – der knappe Zeitplan garantiert Aktion.

Kommentare der zehn Mercedes-Fahrer zum DTM-Auftakt in Hockenheim nach Startnummern geordnet:


Bernd Schneider, 2 (Sieger des Saisonfinales im letzten Oktober in Hockenheim): „Mein Ziel? Am besten das Ergebnis des Saisonfinales 2005 in Hockenheim zu wiederholen.“

Jamie Green, 3 (Rundenrekordhalter in Hockenheim): „Ich bin hier bei beiden Rennen im letzten Jahr die schnellste Runde gefahren. Jetzt will ich das über die Gesamtdistanz schaffen.“

Mika Häkkinen, 8 (AMG-Mercedes, ein Sieg und Fünfter der Gesamtwertung in seinem DTM-Debütjahr): „Ich bin ganz heiß darauf, wieder Rennen zufahren. Ich freue mich auf den ersten richtigen Vergleich mit der Konkurrenz.“

Bruno Spengler, 9: „Nach einer Saison mit dem Jahreswagen jetzt zur HWA-Mannschaft zu gehören macht mich nicht nur stolz, sondern ist mir der größtmögliche Ansporn“

Jean Alesi, 10: „Ich mag den Hockenheimring. Hier habe ich gleich beim ersten Start meine erste DTM-Podiumsplatzierung geholt und im letzten Jahr das Auftaktrennen gewonnen.“

Alexandros Margaritis, 11: „Mit meiner 2005er Mercedes C-Klasse und dem neuen Gewichtsreglement rechne ich mir gute Chancen aus. Der Saisonstart wird zeigen was möglich ist.“

Stefan Mücke, 17: „Nach dem Lehrjahr des Teams von meinem Vater in der DTM ist mein Ziel regelmäßig in die Punkteränge zu fahren. Wenn mir das in Hockenheim gelingt, wäre das ein Traumstart.“

Daniel la Rosa, 18: „Ich bin schon sehr gespannt, wie es in einem DTM-Rennen abgeht. Meine Ziel ist mich in der Serie zu behaupten und mit guten Leistungen auf mich aufmerksam zu machen.“

Mathias Lauda, 21: „Die DTM ist die größte Herausforderung meiner Karriere. Ich hatte gute Tests und freue mich aufs erste Rennen.“

Susie Stoddart, 22: „Nach den Testfahrten bin ich jetzt gespannt, wo ich im Rennen wirklich stehe. Meine Teamkameraden haben mich sehr nett aufgenommen, aber ich weiß, dass das im Rennen anders sein wird.“

Mercedes-Benz Motorsportchef Norbert Haug: „Unser Ziel ist es, mit einem Team aus erfahrenen Profis und talentierten Nachwuchsfahrern die DTM einerseits so erfolgreich wie in der Vergangenheit zu bestreiten und andererseits junge Talente zur Spitze, im Idealfall sogar über die DTM hinaus bis in die Formel 1 zu entwickeln. Ich erwarte große Ausgeglichenheit der Wettbewerber mit den engsten Startfeldern und den spannendsten Rennen, die Motorsport heute bieten kann.“

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