Zweites Freies Training: Alle Hersteller unter den ersten Drei | DTM.com | Die offizielle Webseite
2015-06-27 10:00:00

Zweites Freies Training: Alle Hersteller unter den ersten Drei

  • Robert Wickens fuhr im zweiten Freien Training die schnellste Zeit.
  • Die Bedingungen waren schwierig. Mike Rockenfeller kam gut zurecht und landete hinter Wickens auf dem zweiten Platz.
  • Timo Glock war bester BMW-Pilot und wurde Dritter.

Acht Minuten vor dem Ende des zweiten Freien Trainings am Samstagmorgen erwischte Robert Wickens bei schwierigen Bedingungen eine nahezu perfekte Runde auf dem Norisring. Der Kanadier knackte in seinem Mercedes-AMG C 63 DTM als einziger Fahrer im Feld die 55-Sekunden-Marke (54,933 Sekunden) und entschied den letzten Test vor dem ersten Qualifying (Samstag ab 13:25 Uhr) für sich. Nach einer verregneten Session teilten sich die drei Hersteller der DTM die ersten Plätze: Mike Rockenfeller fuhr im Audi RS 5 DTM die zweitschnellste Zeit (55,087 Sekunden) und BMW-Pilot Timo Glock fuhr auf Platz drei (55,108 Sekunden).

 

Als die Fahrer um 10:15 Uhr auf die Strecke gingen, spritzte die Gischt am Heck der Autos hoch auf. Der Nürnberger Regen hatte ganze Arbeit geleistet und machte den Piloten das Leben schwer. Als erstes erwischte es Pascal Wehrlein in der Grundig-Kehre, der mit seinem Mercedes über die Streckenbegrenzung hinausrutschte und die Reifenstapel leicht touchierte. Schlimmeres passierte aber nicht. Wehrlein konnte ohne Probleme weiterfahren und markierte letztlich auf der langsam abtrocknenden Strecke die achtbeste Zeit (55,365 Sekunden). Das kleine Missgeschick des jungen Deutschen unterlief auch seinem Markenkollegen Maximilian Götz und BMW-Pilot Tom Blomqvist. Bei beiden blieb der Kontakt mit den Reifenstapeln ebenfalls ohne Folgen – an die Zeit von Wehrlein kamen sie jedoch nicht heran. Während Götz mit 55,862 Sekunden die deutlich langsamste Runde des Feldes hinlegte, langte Blomqvists bestes Resultat (55,613 Sekunden) für den 17. Rang.

Rockenfeller schöpfte nach seinem guten Ergebnis ein wenig mehr Selbstvertrauen: „Jamie Green hat einen wirklich guten Lauf. Die haben irgendeine Einstellung am Auto, die wir bisher noch nicht gefunden haben. Ich musste in den vergangenen Rennen schon sehr kämpfen, aber es läuft immer besser. Der Drops in der Meisterschaft ist noch lange nicht gelutscht.“ Gleiches gilt für Glock: „Wir waren gestern mit Bruno Spengler schon sehr gut dabei, heute stehe ich recht weit vorne. Das sind gute Voraussetzungen. Natürlich darf man das Training nicht überbewerten. Wir müssen abwarten, was möglich ist.“

Im Qualifying wird sich ab 13.25 Uhr zeigen, was die Eindrücke der beiden Freien Trainings wert sind, ehe um 16.48 Uhr das erste Rennen von zwei Rennen auf dem Stadtkurs in Nürnberg gestartet wird. 

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